Mitgliederversammlung 16.03.2012

Die Mitgliederversammlung des TSV Adelebsen findet am 16. März um 19.30 Uhr in der Gastwirtschaft Stumpf statt. Der Vorstand bittet alle Abteilungsleiter um einen schriftlichen Bericht über das abgelaufene Jahr. Wenn möglich sollte der Bericht per Email an philippkokars@aol.com gesandt oder bei Pilipp Kokars, Zum breiten Busch 6, bis spätestens 28. Februar abgegeben werden.
In der kürzlich stattgefundenen Vorstandssitzung teilte die TSV-Vorsitzende Anja Nickel mit, dass das Volksbankturnier vom 10. bis 15. Juli in Eberhausen stattfindet.

1. Herren siegt bei SVS/TSG Münden mit 39:34

Dabei sah es bis zur Pause nicht nach dem Erfolg aus. Schedetal führte schon 14:10 und zur Pause noch 16:15. Bis zum 24:24 blieb es ausgeglichen, dann kam Adelebsen immer besser ins Spiel. 8 Treffer in Folge brachten die Entscheidung. Bester Adelebser war Fabian Kindervater, der neunmal traf. Von der etatmäßigen 1. fehlten heute mit Brodmann, Ibrom, D.Spörhase, Fiege, Kahle, Otte, Meier, Keilholz nicht weniger als 8 Spieler. Umso höher ist der Sieg zu bewerten. Dank an Jonas und Anthony für die Hilfe.

Tore: Kindervater(9), Eberwien(7), Warnecke(7), B.Spörhase(5), Schneider(4), Ziebarth(4), Henne(2), Weichhold(1)

SC Nikolausberg - TSV Adelebsen 35:40 (20:18)

Das war nichts für schwache Nerven am Sonntagabend in der THG Sporthalle in Göttingen: Das Handball-Spiel der Regions-Oberliga zwischen dem Nikolausberger SC und dem TSV Adelebsen war ein wahrer Krimi. Das erste Spiel im Jahr 2012, sowie das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams sollte vielversprechend werden. Während Adelebsen in der Anfangsphase mehr mit dem rutschigen Hallenboden, als mit dem Gegner zu kämpfen hatte, erwischte der NSC einen guten Start. Phasenweise dominierten die Hausherren die erste Halbzeit, wobei es oft genug zum Ausgleich kam. Von Minute zu Minute konnte auch der TSV besser ins Geschehen eingreifen und mit wunderschön herausgespielten Bällen Löcher in die gegnerische Abwehr reißen. Nach harten 30 Minuten und einer 2-Tore-Führung für Nikolausberg, ging man mit 20:18 in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel verflachte der Nikolausberger Angriffsschwung. Adelebsen, jetzt auch in der Defensive besser sortiert, holte stetig auf und ging beim 23:24 erstmals wieder in Führung. Ein Torwartwechsel vom glücklosen Kevin Ronsör zum noch angeschlagenen Nico Brodmann läutete Adelebsens Schlussoffensive ein. Bis zum 30:30 konnte der NSC zwar noch mithalten und Paroli bieten, doch die letzten 10 Schlussminuten gehörten dem bekannten „Run-and-Gun-Spiel“, welches der TSV bereits letzte Saison unter Beweis stellte. Am Ende ging das Spiel verdient mit 35:40 an den TSV Adelebsen, der an seine Leistung vom letzten Jahr anknüpfen konnte. Zudem großes Lob an die beiden Unparteiischen aus Geismar. Es war ein hartes, aber faires Spiel und das Schirigespannt hatte es jederzeit unter Kontrolle.

Verlauf der 1. Halbzeit ( 2:0 / 6:6 / 11:11 / 13:15 / 20:18 ).
Verlauf der 2. Halbzeit ( 21:21 / 24:25 / 30:32 / 33:37 / 35:40 ).

Tore NSC: Juan Olmeda Gonzalos (TW), Till Klause (TW), Tobias Linder (7), Knut Heidemann (6), Dominic Habel (5), Finn Ahrens (4), Bastian Steffens (4), Christof Sandfort (3/1), Joris Van Dort (3/1), Marten Jonus (3), Sören Behnke.

Tore TSV: Kevin Ronsör (TW), Nico Brodmann (TW), Dominik Warnecke (15/6), Marcel Ziebarth (9), Nils Fiege (7), Philip Schneider (3), Fabian Kindervater (2), Lukas Ibrom (2), Marc Weichhold (1), Bernd Spörhase (1), Tobias Otte, Johannes Meier.

22. GBT – Dank und Ausblick

Das 22. Günther Brosenne Turnier ist Geschichte. Wieder einmal stand der Hallenfußball 4 Tage lang im Mittelpunkt. Unser Dank gilt den Organisatoren und den vielen Helfern. Unser Dank gilt natürlich auch den teilnehmenden Mannschaften, den Schiedsrichtern, der Presse und den vielen Sponsoren, ohne die die Durchführung gar nicht möglich wäre. Und wir freuen uns schon jetzt auf die 23. Auflage vom 13. – 16.12.2012.

Leider ist uns in letzter Zeit vermehrt zu Ohren gekommen, dass andere Personen versuchen, das Turnier für sich zu gewinnen und dieses auch in der Öffentlichkeit verbreiten. 

Vor rund 22 Jahren wurde das Turnier von den Spielern der damaligen 2. Herren, deren Betreuer Günther Brosenne über zwei Jahrzehnte lang war, ins Leben gerufen. Später hat der Vorstand mit vielen Helfern das Turnier zu dem gemacht, was es heute ist. Und es war immer ein Turnier des TSV Adelebsen.

Auch wenn der TSV Adelebsen keine eigene Fußballabteilung mehr hat und unsere Spielerinnen und Spieler im FC Lindenberg Adelebsen aktiv sind, wollen und werden wir das Turnier in Gedenken an Günther und inzwischen auch Bärbel Brosenne weiter durchführen.

 

22. Günther Brosenne Turnier Adelebsen 2011

Anja Nickel, Hans-Joachim Huke, Philipp Kokars, Kurt Prutschke, Herr Ewald (Volksbank Adelebsen), Herr Knispel (Bergbräu Uslar) und Herr Meier (Sparkasse Adelebsen) bei der Siegerehrung
Organisator Hans-Joachim Huke bei der Übergabe des Pokals für den besten Torhüter an Phillipp Schneider vom FC Lindenberg Adelebsen

FC Grone siegt in Adelebsen 

 

Der  FC  Grone, Herbstmeister der Fußball-Bezirksliga,  hat  sich  den  Sieg gesichert. Grone setzte sich am Sonntagabend  im  Finale des Hallenturniers mit 3:2 gegen den Kreisligisten FC Lindenberg-Adelebsen  durch und kam damit in  den Genuss   eines   400,00 Euro Schecks.

In einem spannenden Finale gingen die Groner bereits nach 23 Sekunden mit 1:0 durch Schweiger in Führung. Björn Nolte glich kurze Zeit später für den FC Lindenberg Adelebsen zum vielumjubelten 1:1 aus.

Der FCLA war jetzt die bessere Mannschaft, das Tor erzielte aber wiederum der FC Grone durch Ercan Beyazit. Beyazit war dann auch derjenige dem das vorentscheidene 3:1 zwei Minuten vor dem Ende gelang, Nolte gelang kurz vor Schluss zwar noch der Anschlusstreffer zum 2:3 aber mehr war nicht mehr drin.

Den dritten Platz in dem hochkarätig besetzen Teilnehmerfeld erreichte der Vorjahressieger RSV Göttingen 05, der im Spiel um Platz 3  GW Hagenberg mit 3:1 besiegte.

5. Sieger wurde in diesem Jahr die Mannschaft von Sparta Göttingen, die Rot-Weißen besiegten Groß Ellershausen mit 5:3 nach Neunmeterschiessen.

Von der Turnierleitung wurde Phillipp Schneider zum besten Torhüter gewählt und die meisten Treffer und damit die Torjägerkanone sicherte sich zum wiederholten Male der Lenglerner Yusuf Beyazit mit 15 Treffern.

Das 23. Günther Brosenne Turnier findet im kommenden Jahr vom 13.-16.12. in der Adelebser Sporthalle statt.

Bedanken möchten Wir uns bei allen Sponsoren die das Turnier 2011 unterstützt haben: Rialto Pizzaservice, Therapiecentrum Emme, Firma Hilterhaus, HKS Gruppe, Schnitzer & Schnitzer, VGH Holger Jortzik, Sparkasse, Volksbank, Getränke Kotucz, OB Kurt Prutschke, Rewe, Edeka, Z1-Station Zirpel, Sputniks Sportshop, Bergbrauerei Bergbräu, Blumen Bertram, Massagepraxis Preuß-Müller, Michael Kramer, Massagepraxis Liggesmeyer-Daube, Backshop im Rewe, Postagentur Hämer, Gothaer Wiegmann, Salon Michaela, Dentallabor Müller, Malerbetrieb Schipper und Landgasthaus Ackerhans.

REWE-Damenturnier

Organisator Philipp Kokars zusammen mit der I. Vorsitzenden Anja Nickel und Ortsbürgermeister Kurt Prutschke bei der Übergabe des Pokals für die beste Torhüterin und den Scheck für den 4. Platz an die Mannschaftsführerin des PSV GW Hildesheim
Anna-Lena Keilholz von der Turnierleitung überreicht Miriam Wedemeyer die Torjägerkanone

FC Lindenberg Adelebsen I verteidigt Titel

 

Mit nur einer Niederlage in 5 Spielen hat der FC Lindenberg Adelebsen seinen Titel beim 5. Rewe-Cup im Rahmen des 22. Günther Brosenne Turniers verteidigt.

Die Zahlen sprachen am Ende für sich. Mit 12:5 Toren und einer Torschützenkönigin Miriam Wedemeyer, die fünfmal traf, präsentierten sich die Schwarz-weißen als überragende Mannschaft.

Ein Kopf an Kopf Rennen gab es hingegen im Kampf um die Plätze zwei bis vier zwischen den Oberligisten PSV Hildesheim, Sparta Göttingen und dem Landesliga-Spitzenreiter ESV Rot-Weiß Göttingen. Alle drei Teams tauschten während des Turniers immer wieder die Plätze und machten es so für die 120 Zuschauer in der Adelebser Sporthalle spannend.

Durch einen 2:1 Sieg im letzten Turnier Spiel schnappte Sparta Rot-Weiß den 2. Platz noch vor der Nase weg. Der dritte Platz ging nur auf Grund des besseren Torverhältnis an den ESV Rot-Weiß vor dem PSV Hildesheim. Die Hildesheimerin Julia Ax zeigte im gesamten Turnier etliche Paraden und wurde anschließend zur besten Torhüterin des Turniers gewählt.

 

Vereinsturnier

Siegerpokal geht an Verein für humanitäre Hilfe

 

Der Verein für humanitäre Hilfe hat das wieder eingeführte Vereinsturnier für Adelebser Vereine souverän mit 7 Siegen in 7 Spielen gewonnen.

Früh aufstehen mussten die Spieler und Spielerinnen der 8 teilnehmenden Vereine von Feuerwehr Adelebsen, Reit-und Fahrverein, RTV Adelebsen, Museumsverein, DLRG Adelebsen, Kleiner Tierfreund, Blasmusikanten und Verein Humanitäre Hilfe, da das Turnier bereits Sonntagmorgens um 08:15 Uhr auf Grund der vielen Mannschaften angepfiffen wurden musste.

Gegen 12:00 Uhr nahm dann die Mannschaft um Betreuerin Gudrun Prutschke den Siegerpokal entgegen.

Auf Grund der positiven Rückmeldungen, trotz der kleinen Probleme mit nicht korrekt eingesetzten Spielern (keine Vereinsmitglieder oder zu jung) werden die Organisatoren im kommenden Jahr wieder ein solches Turnier versuchen mit einzuplanen in den straffen Zeitplan. Dann vielleicht Samstagabends und natürlich mit strengeren Regeln bezüglich der Vereinsmitgliedschaften, damit das Fairplay wieder im Vordergrund steht.

Sponsorenlauf

Initiator des Sponsorenlaufs Dennis Liebau
Anna-Lena Keilholz im Hannover 96 Trikot mit dem jüngsten Teilnehmer, dem Sohn von Turnierleitungsmitglied Alex Böttger, Vincent

Im Rahmen des Turniers fand ein Sponsorenlauf zu Gunsten der Errichtung einer Beachvolleyballanlage auf dem Sportplatz in Adelebsen statt.

Dennis Liebau, der diesen Lauf ins Leben gerufen hat, freute sich über die Teilnehmer die am Samstagmorgen den Weg in die Halle an der Siedlungsstraße gefunden hatten.

Etwa 30 Läufer nahmen an der Veranstaltung teil und erliefen in ca. 450 Runden einen guten Betrag für den TSV Adelebsen. Dennis Liebau selber lief 200 Runden, auch der Ortsbürgermeister Kurt Prutschke mit Frau sowie die GBT-Organisatoren Hans-Joachim Huke und Philipp Kokars liefen mit.


Bericht: GBT-Organisationsteam

Fotos: Dennis Liebau und Philipp Kokars

 

 

Das Jahr neigt sich dem Ende zu
mit der willkommnen Weihnachtsruh`.
Und auch ihr, `s ist keine Frage,
verdient ein paar besinnliche und ruhige Tage.
 
Die allerbesten Wünsche zum Weihnachtsfest wünscht der Vorstand des TSV Adelebsen.

Guter Besuch bei Seniorentreffen

Eingeladen hatte der TSV Adelebsen die Senioren zu einem adventlichen Beisammensein und die Vorsitzende Anja Nickel konnte rund 80 Teilnehmer begrüßen. Leider, so Nickel, müsse man die Altersstruktur für die Teilnahme in den kommenden Jahren höher ansetzen, um allen Teilnehmern auch eine Platzgarantie zu geben. Der demographische Wandel sei auch im TSV angekommen.Der Gitarrenverein Eberhausen umrahmte den Nachmittag mit weihnachtlichen Klängen und lud die Teilnehmer zum Mitsingen ein.

Eine Weihnachtsgeschichte hatte Anja Nickel parat. Ums Plätzchenbacken ging es. Nein, die Mutter hatte keine Lust mehr zum Backen, denn das leidige Saubermachen nach dem Backen, der Geruch im Haus und die übrigbleibenden Plätzchen nahmen ihr die Lust. Alles Betteln der Familienmitglieder half nichts, Mutter blieb bei der Aussage nicht zu backen. Hektik kam auf in der Familie. Backbücher wurden gewälzt und Notizen für den Einkauf gemacht, gekaufte Plätzchen, nein, die wollte man nicht! Dann kam der Tag an dem gebacken werden sollte. Die Mutter wollte das „Drama“ nicht miterleben und verließ das Haus. Als sie Heim kam, standen dort Plätzchen – vom Feinsten in verschiedenen Variationen. Sie war überrascht. Als sie aber im Bett lag, kam ihr der Gedanke: Der Geruch im Haus fehlte ……….

Anja Nickel abschließend: „Allen Mitgliedern im TSV Adelebsen und deren Familienangehörigen, den Freunden und Gönnern des Vereins wünsche ich im Namen des TSV-Vorstandes ein frohes Weihnachtsfest und die Erfüllung aller Wünsche im Jahr 2012.“

TSV trauert um Werner Hartmann

Die Mitglieder des TSV Adelebsen trauern um Werner Hartmann, der ein paar Tage nach seinem 75. Geburtstag verstarb. Werner Hartmann war nicht der Mann der vielen Worte sondern ein Mann, der anpackte wenn etwas zu tun war. Viel Zeit verbrachte er auf dem Sportplatz oder im Sportheim, wenn notwendige Arbeiten anstanden. Besonders das Sportheim war ihm „ans Herz gewachsen“. Zu Recht war er ärgerlich, wenn Sportler nicht pfleglich mit den Einrichtungen umgingen. Vor einem Jahr teilte er dem TSV-Vorstand mit, dass er keine Kraft mehr habe sich um das Sportgelände zu kümmern. Viele Jahre war Werner Hartmann Kassierer auf dem Sportplatz und in der Halle. Werner Hartmann gehörte zu den stillen Stars, die immer anpacken, wenn etwas zu tun ist. Sein Einsatz wurde 2008 mit der Ehrung „Stille Stars“ vom Kreissportbund anerkannt. Bereits 2004 erhielt er vom DFB eine „Ehrenurkunde für vorbildliche Leistungen im Fußballsport“.          

TSV Mitglied Philipp Schneider GT "Sportler der Woche"

Spielender Torwart

Umjubelter Schneider

Adelebsen   (war).   Daran, dass Philipp Schneider das Tor des Fußball-Kreisligisten FC Lindenberg-Adelebsen hütet, ist sein Vater Oliver nicht ganz unschuldig. Erstens hat der ihm vorgemacht, wie es geht, indem er früher beim FC Grone zwischen  den  Pfosten  stand. Zweitens war er sein erster Torwarttrainer. Dass     der 20-Jährige auch   spielerische Klasse hat, zeigte     er nun   beim Adelebser Hallenturnier, als er zum  besten  Torwart  gewählt wurde – und fünf Tore nschoss, darunter das wichtige 2:1 im Halbfinale gegen den Oberligisten RSV 05. „Er hat nicht nur gut gehalten,  sondern  auch  gut mitgespielt“, sagt FC-Spielertrainer  Björn  Nolte  im Rückblick auf das Turnier, bei dem Schneider die Gegner  mit  Glanzparaden  zur Verzweiflung trieb. „Ein talentierter  Torwart“,  sei  er. „Wenn er ein bisschen mehr Ehrgeiz hätte und an sich arbeiten   würde,   wäre   er noch  besser“,  sagt  Nolte. „Aber wir sind dran.“ Bereits als Feldspieler der JSG     Schwülme     wurde Schneider bis zu den C-Junioren von seinem Vater gecoacht, bei den B-Junioren war  Papa  erster  Torwarttrainer des Sohnes. „Irgendwer musste ins Tor gehen, und ich habe mich bereit erklärt“, unterstreicht dieser. Bei   den   A-Junioren   war dann aber Schluss mit Vater-Sohn-Training.     „Gut vorstellen“  kann  sich  der FC-Torwart, später mal in der Oberliga zu spielen. Schneider durchläuft momentan bei der Stadt Northeim  eine  Ausbildung  zur Fachkraft   für   Abwassertechnik.   „Ich   habe   mich schon  immer  für  umwelttechnische  Sachen  interessiert“, sagt er. Ein anderes Interesse gilt neben Werder Bremen („Ich bin ein ruhigerer Typ als Tim Wiese“) dem   Handball.   Während Schwester  Lisa-Marie  für die  HSG  Schoningen  antritt, spielt er für den TSV Adelebsen in der Regionsliga.  Auf  welcher  Position? „Eigentlich  überall,  außer im Tor.“ 

Quelle: Göttinger Tageblatt vom 22.12.2011

 

Schweiger trifft für FC Grone nach 21 Sekunde

Packendes Halbfinalduell: Lindenberg-Adelebsens Spielertrainer Björn Nolte (l.) im Duell mit Erdem Kazan vom RSV 05.

22. Günther-Brosenne-Turnier: Rehbach-Team besiegt FC Lindenberg-Adelebsen mit 3:2

VON HAUKE RUDOLPH

Adelebsen.  Der  FC  Grone, Herbstmeister der Fußball-Bezirksliga,  hat  sich  beim  22. Günther-Brosenne-Turnier des  TSV  Adelebsen  den  Sieg gesichert. Grone setzte sich am Sonntagabend  im  Finale des Hallenturniers mit 3:2 gegen den Kreisligisten FC Lindenberg-Adelebsen  durch  (Tageblatt berichtete) und kam damit in   Genuss   eines   400-Euro-Schecks. Nur auf den Wanderpokal müssen die Spieler  vom Rehbach  noch  eine Weile warten – Vorjahressieger RSV  05  hatte  vergessen,  ihn mitzubringen. „Es war eine Superveranstaltung“, zeigte sich Turnierorganisator  Philipp  Kokars  vom Adelebser   Ausrichter ausgesprochen zufrieden. „Die Halle war immer ausverkauft, am heutigen Sonntag mussten wir leider  sogar  einige  Leute  abweisen,  weil  wir  keinen  Platz mehr hatten.“ Außerdem seien fast  alle  Teams  mit  stärkster Besetzung angetreten und hätten sich fairer präsentiert als im vergangenen Jahr. Die Vorrunde wurde in vier Gruppen à sechs Teams ausgetragen, jeweils die ersten drei kamen weiter. Auch die Endrunde wurde in zwei Sechsergruppen ausgespielt. In der Zirpel-Gruppe schieden Werratal, der SCW sowie Lenglern aus, SV Groß Ellershausen/H. qualifizierte sich für das Spiel um den fünften Platz, während Hagenberg und der RSV 05 die Qualifikation  fürs  Halbfinale schafften. Der Oberligist hatte gleich  sein  erstes  Spiel  gegen den  Kreisklassenvertreter  aus Lenglern mit 1:4 verloren, dann aber die weiteren vier Partien für  sich  entschieden.  „Einige Spieler hatten wohl noch mit den Nachwirkungen der Weihnachtsfeier   zu   kämpfen“,   so Manager  Jan  Steiger.  In  der VGH-Gruppe scheiterten Bovenden, NK Croatia sowie Diemarden,   Sparta   qualifizierte sich fürs Spiel um Platz fünf, der FC Lindenberg-Adelebsen und Grone fürs Halbfinale. Die Rehbach-Elf und der Gastgeber trennten sich 1:1 und gewannen   alle   anderen   Spiele größtenteils souverän. Landesligist Sparta, das am Vortag das Karl-Eckold-Turnier    gewonnen hatte, „wollte zwar, aber die Spieler  waren  zu  erschöpft“, sagte Coach Arno Plumbohm. Das  erste  Halbfinale  zwischen    Lindenberg-Adelebsen und dem RSV 05 wurde dann das  Spiel  des  Turniers.  Mit zahllosen  Glanzparaden  hielt FC-Keeper Philipp Schneider sein Team im Spiel, und nachdem Arne Wedemeyer nach einem Konter das 1:0 erzielt hatte, witterte der Kreisligist die Sensation.  Zwei  Minuten  vor Schluss fiel dann doch noch das 1:1 durch Erol Saciri, und alle dachten: Jetzt kommt der Oberligist noch mal. Doch alle hatten sich geirrt, denn kurz vor Schluss erzielte der weit aufgerückte  Schneider  nach  einem Freistoß  den  viel  umjubelten 2:1-Siegtreffer für den Außenseiter.  Im  zweiten  Halbfinale setzte sich Grone knapp, aber verdient mit 3:2 gegen Hagenberg durch. Im Finale ging dann Grone bereits nach 21 Sekunden durch Johannes  Schweiger  in  Führung. FC-Spielertrainer Björn Nolte konnte zwar kurz darauf zum 1:1 ausgleichen, doch nach zwei Treffern von Ercan Beyazit sah der Favorit schon wie der sichere  Sieger  aus.  Es  wurde nach  Noltes  Anschlusstreffer aber  noch  einmal  spannend. Hektik kam auf, Erkan Beyazit versuchte, Schneider umzumähen  und  verletzte  sich  dabei selbst. Am Ende rettete Grone das 3:2 über die Zeit. Das Spiel um Platz drei gewann der RSV gegen Hagenberg mit 3:2. Im Spiel um den fünften Platz behielt Sparta mit 3:3  und  2:0  im  Neunmeterschießen  gegen  die  SV  Groß Ellershausen/Hetjershausen die Oberhand.

Quelle: Göttinger Tageblatt vom 20.12.2011